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Sexplausch – Teil 2: den Lustkiller Vergangenheit überwinden

Sexplausch – Teil 2: den Lustkiller Vergangenheit überwinden

39m 50s

Der Einfluss alter Prägungen bleibt gerade beim Thema Sexualität oft unbemerkt. Probleme mit Erotik, Intimität und Sex wurzeln oft darin, dass wir nach früh abgespeicherten Überzeugungen nie so ganz frei wurden für unsere eigene Sexualität.

Die gute Nachricht: Zu enthüllen, was uns hemmt, wirkt entfesselnd. Wenn wir erst wissen, welche Vorfahren uns beim Liebesspiel versehentlich stören, können wir uns von ihnen leichter befreien.

Generationen-Vermächtnis – Teil 2: Lebst du unbewusst das, was von deinen Vorfahren übrig ist?

Generationen-Vermächtnis – Teil 2: Lebst du unbewusst das, was von deinen Vorfahren übrig ist?

34m 26s

Dass Kinder „ganz der Papa“ oder „ganz die Mama“ sind, hat oft viel weitreichendere und subtilere Auswirkungen als das Aussehen oder ein paar Angewohnheiten.

Am schwierigsten sind die unbewussten Einflüsse auf unsere Lebensgestaltung zu erkennen, wenn wir als Töchter und Söhne etwas leben, das unsere Eltern nicht leben konnten. Wenn wir nachahmen, was gar nicht da ist.

Einzeltherapie und Paartherapie in Stereo?

Einzeltherapie und Paartherapie in Stereo?

32m 20s

Auf die Frage, ob eine Einzeltherapie parallel zu einer Paartherapie großartig oder schlichtweg zu viel ist, kann ohne nähere Betrachtung nur die allseits unbeliebte Antwort „Das kommt darauf an“ gegeben werden.

Die gute Nachricht: In dieser Podcastfolge führen Dr. Sabine und Roland Bösel verständlich und mit vielen anschaulichen Beispielen durch das Geflecht an Konstellationen, das beim Trennen und Mixen von Therapien entstehen kann.

Die Krisen der anderen – befreundete Paare im Clinch

Die Krisen der anderen – befreundete Paare im Clinch

32m 22s

„In guten wie in schlechten Zeiten“ hat auch ganz ohne Ehe viele Facetten. Lästigerweise können wir selbst dann, wenn in unserer eigenen Beziehung der Himmel voller Geigen hängt, in komplizierte Situationen geraten: durch Krisen von nebenan. Durch das, was bei befreundeten Paaren gerade brodelt oder gar eskaliert.

Paartherapie – zu wem gehen, damit’s was bringt?

Paartherapie – zu wem gehen, damit’s was bringt?

29m 6s

Mit Paartherapeut:innen ist es so wie mit Menschen überhaupt: Es gibt solche und solche, herausragende und, naja, andere.

Wenn Paare entscheiden, eine Paartherapie zu beginnen, haben sie meist davor schon viele Umwege beschritten. Dann rätseln sie, zu wem sie gehen sollen – oder wählen irgendwen, dessen Nachbarn irgendwer beim Grillen kennengelernt hat.

Lebenssprünge – die Kunst, Übergänge zu gestalten

Lebenssprünge – die Kunst, Übergänge zu gestalten

35m 6s

Lebenssprünge können uns überraschen und verändern meist auch und gerade unsere Beziehungen.

Die meisten Veränderungen aber sind gut absehbar. Zumindest, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind. Wir wissen, wann eine Ära zu Ende geht und wovon wir uns verabschieden. Das können alte Freundschaften oder Liebschaften sein oder ein Wohnort. Eine Etappe im Berufsleben oder der Auszug unserer Kinder aus dem gemeinsamen Haushalt.

Familienspiegeln – Ritual mit erstaunlichen Effekten

Familienspiegeln – Ritual mit erstaunlichen Effekten

33m 13s

Liebesdoppel diesmal zu dritt! Neben Sabine und Roland Bösel kommt in dieser Podcast-Folge auch Florian Bösel zu Wort. Lass dich überraschen!

Über vieles – und stets Unerwünschtes – sagen wir scherzhaft „das kommt in den besten Familien vor“. Einfacher wird davon noch nichts.

Warum „kein Stress!“ uns irrsinnig stresst

Warum „kein Stress!“ uns irrsinnig stresst

33m 44s

Gut gemeint, unbewusst mühsam: Wer uns hektisch „kein Stress, alles gut“ zuruft, will zum einen oft mehr sich selbst als uns beruhigen. Zum anderen wird der Stress, den es in der Alltagssprache von vor 50 Jahren noch gar nicht gab, eher größer, wenn wir ihn beim Namen rufen.

Wie bewusst sind wir uns unserer Sprache? Welchen Unterschied macht, was wir wie sagen?

Falls du dich freust, gib deinem Gesicht Bescheid!

Falls du dich freust, gib deinem Gesicht Bescheid!

32m 7s

Auch in einer Zeit voll der auf und gegen einen selbst gerichteten Handykameras wissen erstaunlich wenige Menschen, wie sie auf andere oder gar den eigenen Partner, die andere Partnerin wirken.

Wir täuschen uns darin, wie wir selbst dreinschauen. Wir verkennen den Tonfall, in dem wir etwas fordern.